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Linsen-Test
Warentest

“Testival” der Linse”

Finger weg von Discountangeboten per Versand: Was die Verbraucherzeitschrift “test” in ihrer Dezemberausgabe 1998 Contactlinsenträgern rät, wird den billigen Jakobs unter den Anbietern kaum gefallen. Im Großen und Ganzen lesen sich die Ansichten und Einsichten der obersten deutschen Warentester wie ein Plädoyer für die seit Jahren praktizierte Qualitäts-Philosophie Marke VISUS.

In der Dezemberausgabe 1998 berichtete die Zeitschrift “Test” ausführlich über das Thema Contactlinsen. “test” propagiert darin das verantwortungsvolle Anpassen und Tragen von Contactlinsen. Gemeint ist damit ein intensives Vorgespräch in dem evtl. Vorerkrankungen der Augen und gewünschte Tragezeiten und Ansprüche des Kunden analysiert werden. Anschließend sollte eine genaue Überprüfung der Augen (Menge und Qualität des Tränenfilms, sorgfältige Inspektion des Auges, Ausmessen der Hornhautform) durchgeführt werden. All dies sind Punkte, die bei VISUS schon seit Jahren zu jeder Anpassung gehören! “test” empfiehlt seinen Lesern, vor einer Contactlinsenanpassung von einem Augenarzt eine Tränenanalyse machen zu lassen. Diese Empfehlung können VISUS-Kunden übergehen, denn bei VISUS gehört eine solche Analyse der Tränen schon seit vielen Jahren zu den Regeluntersuchungen. Gemessen wird nicht nur die Tränenmenge, sondern auch der relative Anteil an Lipiden und Muzinen.

Keine Anpassung um jeden Preis: Der echte Profi sagt auch mal “nein”

Ständige Weiterbildung und jahrelange Praxiserfahrung garantieren, dass die VISUS-Anpasser stets auf dem neuesten Stand der Contactlinsenforschung sind. “Keine Anpassung um jeden Preis” heißt deshalb ein Grundsatz bei der Anpassung, d.h. bei ungünstigen Voraussetzungen sagt VISUS auch mal ‘No’ zu einer Anpassung. Stellen die VISUS-Spezialisten Augenirritationen fest, wird der Kunde zu einer ophthalmologischen Abklärung an einen Augenarzt verwiesen.

Rasterfahndung: Vier Linsen-Kategorien erleichtern bei der Anpassung die Qual der Wahl

Zurecht warnt “test” in diesem Zusammenhang vor dem Bezug von Contactlinsen über den Versandhandel. Auch der Berufsverband der Augenärzte rät wegen der fehlenden Fachbetreuung von dieser Variante ab. “test” weist auf die Komplexität des Linsenmarktes hin. So gibt es sowohl bei harten als auch bei weichen Linsen ca. 50 verschiedene Materialien aus denen der Anpasser auswählen kann. “test” hat diese verschiedenen Linsentypen in vier Gruppen eingeteilt (siehe Tabelle). VISUS hat sich auf die Anpassung von Contactlinsen aus der Gruppe 3 und 4 spezialisiert, da der hohe Anspruch der Linsenträger und die teilweise erschwerten Bedingungen (PC- Arbeit, trockene Luft, wenig Tränenflüssigkeit usw.) oft nur mit Contactlinsen aus diesen beiden Gruppen zu realisieren ist. Empfehlenswert seien laut “test” regelmäßige Kontrollen, im Idealfall zweimal pro Jahr. Auch VISUS empfiehlt Nachkontrollen alle 6 Monate. Der Aussage, weiche Linsen mit hohem Wassergehalt (72%) seien nur schwer aufzusetzen und würden schnell einreißen muß allerdings widersprochen werden. Die bei VISUS angepaßten hochwasserhaltigen weichen Contactlinsen sind im Gegenteil sehr robust, lassen sich genau so leicht aufsetzen wie mittelwasserhaltige Contactlinsen und bieten noch den Vorteil einer höheren Sauerstoffdurchlässigkeit und einer hohen Tränenaustauschrate.

Gruppe 1

Gruppe 2

Gruppe 3

Gruppe 4

einfache Linsen aus niedrig sauerstoff- durchlässigem Material, nur für kurze Tragezeiten

mittlere Sauer- stoffdurchlässig- keit, Tragezeiten max. 12 Stunden

 

Höher durchlässige Materialien, komfortables Linsendesign, Tragezeiten max. 16 Stunden

 

“High-Tech”-Contactlinsen, höchste Sauerstoff- durchlässigkeit, individuelles Linsen- design für höchsten Tragekomfort und lange Tragezeiten dadurch maximale Verträglichkeit

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